Alle unter Slow Travel verschlagworteten Beiträge

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Meine Reise Challenges für 2018 (und darüber hinaus)

Je mehr ich reise, um so genauer weiß ich, was mir dabei wichtig ist. Und worauf ich mich in Zukunft noch mehr konzentrieren will. Wie möchte ich reisen? Wohin soll es gehen und was möchte ich vor Ort erleben? Dafür habe ich 20 kleine (und große) Aktionen zusammengetragen, um das Reisejahr 2018 und alle kommenden noch abenteuerlicher und glücklicher zu gestalten. Ich hoffe, dass Euch meine Bucket List ebenfalls inspiriert und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

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Zeit für Goethe und Schiller: Eine literarische Reise durch Weimar

Weimar ist zauberhaft; eine Stadt der Erinnerung und vor allem – der Literatur. Vieles trägt hier den Namen Goethes oder schmückt sich mit seinem Bild. Auch Schiller ist überall präsent. Auf meiner literarisch inspirierten Reise durch Weimar habe ich die Orte besucht, an denen die beiden größten deutschen Dichter und engen Freunde gelebt haben. Ich habe ihre Arbeitszimmer besucht, ihre Handschriften gelesen und konnte den Zauber der Umgebung spüren, in denen sie Inspiration und Anregung für ihr Schaffen fanden.

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Bist Du ein Slow Traveller? Sechs Reiseblogger im Interview

Entspanntes und bewusstest Reisen. Sich Zeit nehmen für den Ort, die Menschen und ihre Kultur. Weniger sehen und dafür intensivere Momente erleben. Anstatt von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu hetzen, einfach mal vom Weg abkommen und ohne Plan durch die Gegend streifen. So lässt sich die Philosophie des Slow Travel beschreiben. Als Reiseblogger wird man zwangsläufig mit dieser Bewegung und der Frage konfrontiert: Bist Du ein Slow Traveller?

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The Longest Way: Interview mit Christoph Rehage

Christoph Rehage hat einmal über seinen Roman “The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China“ gesagt, dass er eigentlich eine “Geschichte des Versagens“ erzählt. Sein ursprünglicher Plan war nämlich viel größer und sollte ihn zu Fuß nicht nur durch China, sondern bis nach Deutschland führen. Der Umstand, dass am Ende alles anders kam, macht es aber nicht weniger interessant, ihn auf seiner Reise zu begleiten.